Rückseite

What's to Bee-Come of Bees; They Just Won't Bee-Have



Gemälde (sortiert nach Entstehtungsjahr):

1963 I 1964 I 1965 I 1966 I 1967 I 1968 I 1969 I 1970 I 1971 I 1972 I 1973 I 1974 I 1975 I 1976 I 1977 I 1978 I 1979 I 1980 I 1981 I 1982 I 1983 I 1984 I 1985 I 1986 I 1987 I 1988 I 1989 I 1990 I 1991


Rückseite der Gemälde:

Auf der Rückseite der Gemälde von Vincent van Volkmer befindet sich eine Mehrzahl von Symbolen und Schriften. Darunter Pyramiden, Freimaurer Symbole, eine Kugelschreiberhandschrift und ein antikes Manuskript.

Foto oben: Rückseite des Gemäldes mit dem Titel: „2319“ von Vincent van Volkmer aus dem Jahr 1991.
Foto oben: Rückseite des Gemäldes mit dem Titel: „2319“ von Vincent van Volkmer aus dem Jahr 1991.



Sechs aufgeklebte Schriften bzw. Symbole:
Auf der Rückseite der Gemälde von Vincent van Volkmer befinden sich sechs aufgeklebte Schriften bzw. Symbole:

  1. Links oben befindet sich eine hebräische Schrift und einige Freimaurer Symbole.
  2. Rechts oben befinden sich drei auf dem Kopf stehende Pyramiden die wie drei "V-Buchstaben" aussehen und damit den Initialen von Vincent van Volkmer entsprechen. Unterhalb des mittleren V befindet sich ein Auge, ein Tempel im griechischem Stil und das alt-ägyptische Nesut ( auch Nisut, Nsw-Bity, Nesut-Biti, Nswt-Bjtj oder Nisut-Biti) Zeichen (Hieroglyphe). Diese Hieroglyphe ist das Symbol des ägyptischen Pharao und sein Thronname. (Auszug aus Wikipedia: "Dem Thronnamen beigestellt ist am häufigsten die Bezeichnung Nesut oder Nisut (njswt), wenn auf den König als weltlichen Herrscher verwiesen wird. Das bedeutet: „der von der Binse“, bezeichnete allerdings nur den Herrscher Oberägyptens, also Südägyptens. Der Titel des Pharaos von Unterägypten war Biti (bjtj), das heißt: „der von der Biene“. Die beiden Titel wurden in offiziellen Inschriften verbunden zu Nesut-biti. War der Thronnamenskartusche die Bezeichnung Nesut-biti vorangestellt, war der Pharao sowohl Herrscher von Ober- wie auch Unterägypten. Trotzdem hielt sich die Bezeichnung „Pharao“ in den meisten Sprachen bis heute für die Bezeichnung des altägyptischen Herrschers. Nicht immer wurden den Pharaonenkartuschen die Zusatzbezeichnungen Sa Ra oder Nesut-biti vorangestellt. Häufig sind auf Statuen, Stelen, Tempel- oder Grabinschriften und Papyrustexten auch allein die Kartuschen zu finden"). Links davon das Bienenähnliche Symbol des für den französischen Kaiser Napoleon Bonaparte steht. 
  3. In der unteren Mitte befindet sich ein mit Kugelschreiber geschriebenes Manuskript das mit dem Namen Vincent van Volkmer signiert ist. 
  4. Rechts und links davon zwei aus Lotto-Scheinen ausgeschnittene Pyramiden die eine Zahlenkombination graphisch darstellen.
  5. Darüber ein antikes handgeschriebenes Manuskript
     


Darüber hinaus sechs Handgeschriebene Komponenten:

  1. Um den Bildrand herum die lateinischen Worte "Praesentia", "Praeterita" and "Futurae", deren Bedeutung "Gegenwart", "Vergangenheit" und "Zukunft" ist. 
  2. In der Mitte in Großbuchstaben der Name VINCENT VAN VOLKMER.
  3. In der Mitte, rechts von dem Namen das Symbol von V. v. V. das aus drei "V's" besteht.
  4. Rechts davon der Titel des Gemäldes das eine Nummer ist. 

Share by: